Interactive Greetz

Sunday, 11. September 2005

Live Greetz - Zurich (3)




Almost home...

Warten am Zürcher Flughafen. Zum Glück gibt's Starbucks. Leider kein Pfefferminz. Zum Glück hab ich "Overload". Leider habe ich noch 4 Stunden vor mir.

Live Greetz - Zurich (2)




Einmal gehts noch... *striemenzähl*

Ich bin nicht devot. Ich werde nicht gern verhauen. Aber wenn Lady Ronja in diesem Outfit vor mir steht, gehe ich schleunigst auf die Knie und bitte um eine möglichst ausgiebige Session.

Friday, 9. September 2005

Live Greetz - Zurich (1)




This is what you look like after a shoot with deltango

Tuesday, 6. September 2005

Live Greetz from Brno (1)




Nice welcome, indeed!

Friday, 2. September 2005

Live from...

se Tschick-Machine

bild0001




...oder: Wo trifft man Miss Pornero mitten in der Nacht?

Tuesday, 26. July 2005

Flashing the Gasometer



Gasometer
Originally uploaded by Miss Pornero.

Ratet mal, wer da grad halbnackt druntersteht. Greetz Renee

Nachtrag:
Gestern hatte ich das erste Outdoor-Shooting mit meinem Lieblingsfotografen. Und das erste Mal in Wien anstatt in Pforzheim. Lieblingsfotograf deswegen, weil wir Fotos nach Lust und Laune schießen und die meiste Zeit mit Cafe trinken verbringen.

Als Kulisse mußte das Gasometer herhalten, wobei dieses auf den Fotos nicht wirklich als solches erkennbar sein wird. Aufsehen erregten wir aber erst, als ich im dortigen Kino etwas Haut zeigte. Es reichte eigentlich schon, dass ich recht sommerlich unterwegs war und hohe Schuhe trug. Mein Outfit war weder nuttig sondern eher niedlich und auch die Heels waren keine richtigen Porno-Heels. Trotzdem fielen wir auf. Einerseits, weil Wiener Mädels anscheinend keine Kleider mehr tragen und andererseits, weil eine Kamera dabei war. So manches junges Mädel dachte wahrscheinlich ich wäre ein Fashion-Model und träumte vor sich hin, während sie mich beobachtete. Mit dem fragenden Blick zur Mami ("Duuu, wenn ich groß bin, will ich auch Model werden").

Auch auf dem Weg zurück in die City waren alle Blicke nur auf mich gerichtet. Die Leute in der U-Bahn und auf der Straße meinten wohl, der Fotograf wäre mein Sugardaddy. Zumindest der Gesichtsausdruck so mancher Dame war sehr aussagekräftig und gab mir zu verstehen, dass mein Auftreten nicht ins Wiener Bild passt.

Also Mädels da draußen. Kleidet Euch passend. Zieht euch enge Jeans an und knappe Tops. Die Nippel dürfen sich ruhig abzeichnen und auch die Po-Ritze ist immer gern gesehen. Kleider und hohe Schuhe sind aber tabu.

Saturday, 2. July 2005

Susi Hotkiss meets Vienna



Susi Hotkiss meets Vienna
Originally uploaded by Miss Pornero.

Live from se regenbogenparade vienna. Greetz renee + susi

Nachtrag:
Ja, die liebe Susi Hotkiss war über's Wochenende spontan zu Besuch in Wien. Dass ich bei der Gelegenheit gleich ein paar Shoots organisiere, ist selbstredend. Und dabei muß ich ihr hier gleich mal offiziell ein Lob aussprechen für die tolle Kooperation! *verbeug*

Am ersten Abend wollten wir noch auf ein Trankerl gehen, auch wenn das Shooting uns sämtliche Energie entzog. Eigentlich wollte ich ja mit ihr auf einen gemütlichen Cocktail in Dino's American Bar gehen, wegen Überfüllung suchten wir uns dann schließlich das nächstbeste Lokal und verschwanden im Coyote. Da war gerade Beach Party angesagt. Wir stapften also durch den Sand zur Bar und bestaunten die verkleideten Bartender, die sich in Kürze á la Coyote Ugly auf die Theke begaben und tanzten. Schnell waren wir auch von einigen Typen umzingelt und kaum vergingen ein paar Minuten, begannen schon die ersten Rivalitätskämpfe. Wir hielten aber wacker bis 4 Uhr morgens durch und amüsierten uns mit bzw. über den/die Jungs.

Tags drauf verpennten wir natürlich alles und waren etwas unglücklich darüber, nicht mehr shoppen gehen zu können. Stattdessen begaben wir uns zum Ring und bestaunten Schwule und Lesben bei der "Regenbogenparade". Auch das Wetter besserte sich nach und nach und als wir schließlich zusammen mit der Parade am Heldenplatz landeten, strahlte bereits die Sonne vom Himmel. Nach einer kurzen Führung durch die Altstadt setzten wir uns dann für eine heiße Schoko ins Top Kino, wo uns schließlich Fierce beehrte. Gemeinsam ging's dann noch zum Würstelstand und ab in den Prater, wo wir noch fröhliches Dosenschießen und Dino-Rennen veranstalteten. Max erwies sich dabei als der beste Jockey, wir Ladies heimsten dann aber doch die Preise ein...
Am abends servierte uns Chefkoch Max noch einen feinen Schweinsbraten. So gut er war, so schwer lag er uns auch im Magen, also verbrachten wir den Rest der Nacht am Sofa mit ein paar Gläschen Wein und Getratsche.

Am Sonntag gab's noch einen geilen Dreh in einem 5-Stern-Hotel (wenn die wüßten - hehe!), bei dem wir das ganze Zimmer auf den Kopf stellten, aber geniale Szenerien einfangen konnten.

Und schon war das WE wieder vorüber. Montag morgen hieß es nochmals früh aufstehen, um Madame zum Flughafen zu chauffieren und dann ging es ab ins Bett. Miss Pornero war lang nicht mehr gesehen... zzzZZZzzzZzz

Thursday, 23. June 2005

Prag by night



Prag by Night
Originally uploaded by Miss Pornero.

Greetz from Renee, who stands at the window and enjoys the great view!

Nachtrag:
Okay, das Bild war ein bissi fuzi. Hier also nochmals das Original. Und für jene, die gar nix erkennen, gibt es hier das selbe in Grün, äh bei Tageslicht.

Wo bin ich?



Vienna - Prague 8
Originally uploaded by Miss Pornero.

Nachtrag:

Yep, es handelt sich um die Excalibur City bei Kleinhaugsdorf. Fierce hat ein Eis gewonnen. Jöööö! Congrats. Frag mich nur, wie DER da draufkommt. *grübel*

Anyway, mehr Pics von meiner 120 km/h Fotosession gibt's hier.

Friday, 10. June 2005

Novarock



prodigy
Originally uploaded by Miss Pornero.

Pix from se Festl.

Nachtrag:
Petrus wollte uns da offensichtlich wieder einen Strich durch die Rechnung machen. Am Mittwoch noch strahlender Sonnenschein, am Donnerstag zieht es sich plötzlich zu, als hätte jemand die Tür zum Himmel zugeknallt. Aber macht nix. Ich denke da ans Frequency Festival, als sich frühmorgens brütende Hitze im Auto breit machte. Insofern kam mir zumindest diesbezüglich das Schlechtwetter diesmal sehr gelegen.

Fest eingepackt wie ein Nordpolforscher stapfte ich mit Kumpane Max am ersten Tag vom Parkplatz Richtung Kerngelände. Weder auf der A4 noch innerhalb der Festivalzone gab es Stau. Alles war sehr friedlich und fast angenehm. Bis aufs Wetter.

Auch wenn die meisten Festivaler bereits sturzbetrunken waren und sich im Dreck sulten, konnte ich damit gut leben, solange mich keiner in den Matsch zog. Nur fühlte ich mich in den ersten Minuten bereits wie ein alter Hase, der mit den jungen Hüpfern nicht mehr mithalten konnte. Zumindest wollte mir nicht einleuchten, warum ich mich hier niedersaufen und auf Teufel komm raus Spaß haben mußte. Bei einigen der Youngsters hatte ich nämlich das Gefühl, sie bräuchten lediglich etwas Aufmerksamkeit und die Bands selbst wären Nebensache. Naja, vielleicht ist das so bei Festivals. Ich war eben wegen der Musi da!

Das Gelände war großzügig angelegt und bat Platz genug für die 30.000 Besucher, die sich täglich einfanden. Einheimische Standln gab es kaum welche, dafür wurde vom Asia Imbiss bis zu dänischen Hot Dogs alles geboten. Ich selbst gönnte mir täglich meine Portion Metwein und Nuß-Nougat Crepes. Was für ein Fest!

Jetzt aber mal ein Kommentar zu den Bands, die ich mir vor Ort reingezogen hab:

Wir sind Helden: Ein angenehmer Auftakt an diesem regnerischen Abend. Die sympathische Frontfrau nervte mich zeitweise nur mit ihren Hinweisen auf das schlechte Wetter. Sie wollte sich damit zwar nur bedanken, dass wir trotzdem so zahlreich gekommen sind, aber es war doch wohl klar, dass wir wetterbedingt nicht gleich unsere Tickets in den Müll werfen.
Also nett, aber nicht der Grund meines Erscheinens.

Audioslave: Diese Jungs hauten mich völlig vom Hocker. Sie gaben uns mit "Black Hole Sun" und Rage Titeln wie "Killing In The Name" das volle Programm. Chris Cornell war an diesem Tag mein persönlicher Sympathieträger. Eine fulminante Show, bei der es schließlich jedem warm wurde.

System Of A Down: So jetzt weiß ich jederzeit, wann es sich im Radio um einen Song dieser Truppe handelt. Auch wenn der Herr an den Vocals so einiges drauf hat, so ganz kann ich mich mit ihrem Stil nicht anfreunden. Auch wenn die bereits bekannten Titeln nicht übel waren.

Int. Noise Conspiracy: Machten viel Lärm, waren lustig drauf, gaben mir aber nicht viel.

Marilyn Manson: Von Mister Manson war ich etwas enttäuscht. Abgesehen davon, dass ich mir für seine Show einen verdammt schlechten Platz mitten in der Menge gesucht hab und trotz meines Kübels, der mich etwas vergrößern sollte, kaum etwas mitbekam, muß ich sagen, dass ich schon bessere Shows gesehen habe. Man erwartet einfach mehr vom Headliner. Musikalisch gab er zwar alles, was man sich als Fan wünschen darf, aber sein Abgang war ebenso schlecht wie das Gesamtkonzept der Show. Naja, vielleicht war er schlecht drauf, who knows?

Die Ärzte: Ich bin absolut kein Fan von deutschem Rock wie diesem, aber eins muß man den Jungs lassen. Sie wissen, wie man die Masse bei Laune hält. Bela B und Farin Urlaub waren das ideale Comedy-Duo und unterhielten mich bis zur zweiten Zugabe. Hut ab!

In Extremo: In diesem Fall muß ich zugeben, dass es mich nur aus Neugierde zur Bühne trieb, da man ja des öfteren von In Extremo hört. Ob die Jungs gut waren, kann ich nicht wirklich beurteilen, da ich keinen einzigen Song kannte und auch der Stil nicht nach meinem Geschmack war.

Soulfly: Böse, sehr böse. Obwohl mir von den Jungs nichts bekannt vorkam, war mir nach diesem Act nichts lieber als eine Nackenmassage. Geiler Gig!

Nightwish: Eine Entspannungsphase zwischendurch. Die Finnen lieferten mit Frontfrau Tarja einen perfekten Ausgleich zum Rest der Acts. Auch wenn zwischendurch harte Riffs zum Besten gegeben wurden, fand ich Nightwish sehr smooth. Auch wenn ich nicht wüßte, wann ich mir diese Musik gönnen würde, war es zu diesem Zeitpunkt eine nette Abwechslung. Die Light-Show rundete ihren Auftritt übrigens wundervoll ab.

Prodigy: Einer meiner All-Time-Favorites, insbesondere seit ihrem letzten Album. Deswegen drängte ich mich auch in die vorderste Reihe, um ja nichts zu versäumen, auch wenn ich nicht wußte, was mich erwarten würde. Auch wenn ich etwas abgelenkt war vom Getümmel im Mosh Pit, war ich mehr als begeistert. Die Jungs rockten wie Sau und waren der perfekte Final Act! Prädikat: Sehr empfehlenswert!

Organisatorisch war das Novarock nicht zu übertreffen. Es gab ne gute Auswahl an Futter und Gesöff, wassergespülte Sanitäranlagen, die täglich gereinigt wurden, eine Handy-Lade-Station, eine kleinen Bazar, ein After-Party-Zelt, eine Fun-Area mit Bungee Jumping & Co, genügend Security und Sanis, uvm.

Das Wetter wurde am Tag 2 zwar nicht viel besser, aber zumindest hatte Petrus dann etwas Einsicht und es blieb trocken. Das tonnenweise verstreute Stroh verhalf uns schließlich noch zu einer riesigen Sitz-Wiese. Besser konnte es eigentlich nicht sein!

Also Leute, das nächste Novarock kommt bestimmt und ich kann es nur wärmstens empfehlen! Kritikpunkte: 0

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..an jeder Fußinnenseite eine 2cm² große Fläche ohne...
Joshy01 - 2010/01/03 11:35
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Da hast Du sehr recht. Auch wenn er nicht so ne geniale...
Miss Pornero - 2009/12/02 10:45
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