Vienna Horror Trip
Seit gestern gastiert ein Ami bei mir. Ein befreundeter Film-Student aus L.A., der gerade auf Europa-Tournee ist. Und weil der eine Woche in meinen Räumlichkeiten residiert, lasse ich es mir natürlich nicht nehmen, ihn für meine persönlichen Wiener Sightseeing-Tours einzuplanen.
So war ich gestern wieder mal im Augarten, wer's kennt. Dort hab ich stolz unsere angsteinflössenden Flagtürme präsentiert. Irgendwie ließ er sich davon aber gar nicht beeindrucken, freute sich aber umso mehr über die Tatsache, dass im Augarten zur Zeit das "Kino unter Sternen" stattfindet. Das ich diese Woche also den einen oder anderen Film im Freien betrachten werde, versteht sich von selbst. Obwohl wir uns mittlerweile auch mit Filmen wie "Dawn of the Dead" oder "Saw" eingedeckt haben. Als ob es in meiner hauseigenen Videothek nicht schon genug Horrorschinken geben würde.
Die Splatter & Gore Freaks, die wir nun mal sind, setzten ihren Trip dann im Wiener Prater fort. Und welche Attraktion stach dem Gast sofort ins Auge? Natürlich "Jack The Ripper". Ich war bei meinem letzten Besuch im Prater schon sicher, dass sich der Eintritt von EUR 4,50 nicht lohnen würde. Was sollte einem in einem "Haunted House" schon erwarten?! Wir riskierten es trotzdem, auf seine Kosten natürlich.
So stolzierten wir also durch die finsteren Gänge und hofften auf DIE Schrecksekunden. Gezeigt wurden allerdings nur alle möglichen Foltermethoden, natürlich nur an mechanischen Puppen und natürlich nur hinter Glas. A so a Schaß. Auch die Fahrt mit dem abstürzenden Lift war alles andere als gruselig. Einfach weil ich die Technik sofort durchschaute und meine Fantasie sofort blockierte. Ebenso unspektakulär war der Tunnel, aber der war wenigstens gut klimatisiert, was ich an diesem heißen Tag sehr zu schätzen wußte.
Also, "Jack The Ripper" sucks. Oder wie Japaner zu sagen pflegen "chupa chupa"!
So war ich gestern wieder mal im Augarten, wer's kennt. Dort hab ich stolz unsere angsteinflössenden Flagtürme präsentiert. Irgendwie ließ er sich davon aber gar nicht beeindrucken, freute sich aber umso mehr über die Tatsache, dass im Augarten zur Zeit das "Kino unter Sternen" stattfindet. Das ich diese Woche also den einen oder anderen Film im Freien betrachten werde, versteht sich von selbst. Obwohl wir uns mittlerweile auch mit Filmen wie "Dawn of the Dead" oder "Saw" eingedeckt haben. Als ob es in meiner hauseigenen Videothek nicht schon genug Horrorschinken geben würde.
Die Splatter & Gore Freaks, die wir nun mal sind, setzten ihren Trip dann im Wiener Prater fort. Und welche Attraktion stach dem Gast sofort ins Auge? Natürlich "Jack The Ripper". Ich war bei meinem letzten Besuch im Prater schon sicher, dass sich der Eintritt von EUR 4,50 nicht lohnen würde. Was sollte einem in einem "Haunted House" schon erwarten?! Wir riskierten es trotzdem, auf seine Kosten natürlich.
So stolzierten wir also durch die finsteren Gänge und hofften auf DIE Schrecksekunden. Gezeigt wurden allerdings nur alle möglichen Foltermethoden, natürlich nur an mechanischen Puppen und natürlich nur hinter Glas. A so a Schaß. Auch die Fahrt mit dem abstürzenden Lift war alles andere als gruselig. Einfach weil ich die Technik sofort durchschaute und meine Fantasie sofort blockierte. Ebenso unspektakulär war der Tunnel, aber der war wenigstens gut klimatisiert, was ich an diesem heißen Tag sehr zu schätzen wußte.
Also, "Jack The Ripper" sucks. Oder wie Japaner zu sagen pflegen "chupa chupa"!
Miss Pornero - 2005/07/27 21:54
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